Max Furter hat ein wunderbares Wimmelbild gezeichnet, bei dem er zeigt, wie er die Silvesterwoche im Jahr 1944 als vierzehnjähriger Abschlussklässler erlebt hat. Viel Vergnügen beim Entdecken und Staunen!

Silvesterwoche im Jahr 1944, gezeichnet von Max Furter (zum Vergrössern auf Bild klicken)
Im Audiokommentar zum Silvester-Bild erklärt Max Furter seine Erlebnisse in der Silvesterwoche.

Wie haben Jüngere die Silvesterwoche erfahren?
Sieben Staufnerinnen und Staufner aus allen Altersgruppen haben das Bild von Max Furter angeschaut und erzählen, wie sie das Brauchtum rund um das Silvesterfeuer als ‚Jahrgänger‘ aus ihrer Sicht erlebt haben.
Amélie Moor und Nina Stolz (Jahrgang 2009) gehören in diesem Jahr zu den ‚Jahrgängern‘.


Für Annina Barth (Jahrgang 2005) ist das Silvesterfeuer etwas Grossartiges, das zusammen erarbeitet wird.
Patrick ‚Bonzi‘ Rohr (Jahrgang 1980) spürt jeweils um Viertel vor 12, wenn die Glocken läuten und die Fackeln aufgestellt werden, ein grosses Kribbeln.


Für Roger Werndli (Jahrgang 1976) ist das Silvesterfeuer der höchste Feiertag im Jahr.
Daniel Pfulg (Jahrgang 1969) hat beim Entzünden des Silvesterfeuers beim 12-Uhrschlag Tränen in den Augen.


René Seiler (Jahrgang 1940) bekommt beim 12 Uhr-Schlag auf dem Berg Hühnerhaut.
„Es wäre einfach schön, wenn die Einwohner von Staufen während der Silvesterwoche vermehrt auf den Staufberg steigen und so die Arbeit der Jahrgänger wertschätzen. So kann die Tradition erhalten werden und auch Neuzuzüger sollten sich dies anschauen.“
Daniel Pfulg

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