Masterplanung

Masterplan für das Schulareal

Martin Stierli hat die künftige Entwicklung des Schulareals studiert und definiert....

Angeregt durch einen Antrag der FDP hat der Gemeinderat für die künftige Entwicklung des Schulareals einen Masterplan erstellen lassen. Architekt Martin Stierli hat diese Arbeit in den vergangenen Monaten geleistet. Der Plan zeigt den Entwicklungsraum der Schulanlagen.

Schulareal_Entwicklung
Entwicklungsraum Schulareal
  • schwarz: die bestehenden Schulgebäude (mit dem Baujahr)
  • grüne Punkte: die bestehenden Fusswegverbindungen
  • blaue Punkte: die bestehenden Verkehrsverbindungen
  • die graue Fläche zeigt die Grundstücke, die im Eigentum der Gemeinde sind

Rot schraffiert sind die möglichen Entwicklungsflächen für künftige Schulgebäude. Dabei zeigt sich, dass sich neue Schulbauten Richtung Süden entwickeln können (Dort wo momentan der Aussengeräteraum, die Kugelstossanlage etc. steht). Falls der Platz für Kindergärten zu knapp wird, könnten künftige Bauten für Kindergarten auf der Restparzelle hinter dem Gemeindehaus/Zopfhuus errichtet werden.

Plan Schulareal (Zum Vergrössern anklicken)

Hören Sie die Überlegungen  von Martin Stierli zum Entwicklungsraum Schulanlagen:

Geschichte der Schulanlage

Entwicklungsraum künftige Schulanlagen

Martin Stierli

«Wir müssen bereits heute die Entwicklung der Schulanlage für die nächste Generation weiterdenken.»

Haben Sie Fragen oder Anregungen zum Masterplan Schulareal? Am Informationsabend vom 22. Januar im Zopfhuus erhalten Sie Antworten und Sie können sich in die Diskussion einbringen.


Beitragsbild: pixabay.de

3 Kommentare zu “Masterplan für das Schulareal

  1. baumannlukas

    Schade will man in Zukunft den wunderschönen Grünraum in der Schulanlage mit den beiden grossen Bäumen für neue Gebäude opfern! Wenn man beim einstöckigen Ausserdorfschulhaus nochmals 2 Etagen aufsetzen würde, wären wohl alle Schulraumprobleme für lange Zeit gelöst. Ich denke hier müsste man eine Aufstockung des (auch schon einige Jahre alten und somit wohl sowieso auch irgendwann renovationsbedürftigen) Ausserdorfschulhauses unbedingt nochmals prüfen! So hätte man 3 Fliegen auf 1 Schlag. Grünraum erhaltet, Schulhaus erneuert und vergrössert.

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    • Zahno Gallus

      Hoi Lukas, die Abklärungen -ob die bestehenden Schulhäuser aufgestockt werden können- hat Martin Stierli im Rahmen der Masterplanung gemacht und an der Infoveranstaltung informiert. Diese Abklärungen ergaben, dass leider die genannte Schulbaute nicht für eine Erhöhung der Geschosszahl ausgelegt ist. Es würde ein unverhältnismässiger Aufwand bis in die Fundamentation bedeuten, die Bauten aufzustocken.

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  2. Lukas Baumann

    Hallo Gallus
    Vielen Dank für deine Antwort. Wie wir im Gespräch festgestellt haben, war ich wohl in meinem Beitrag zu unpräzise. Ich denke konkret eine Prüfung für ein Totalersatz von einem der beiden neueren Schulhäuser Ausserdorf wäre in Zukunft zu prüfen (NICHT das alte, sanierte Schulhaus). Eines der beiden Ausserdorfschulhäuser könnte man (wenn es dann der erneute Schulraumbedarf erfordert) abreissen und durch einen Neubau mit zusätzlichen Etagen und Schulzimmern ersetzen. Die Idee kommt daraus, dass die beiden Ausserdorfschulhäuser nun auch schon 54 und 21 Jahre alt sind. Die Gemeindeliegenschaften werden ja nach neuer Rechnungslegung über 35 Jahre abgeschrieben. Entsprechend müsste natürlich zwingend auch die Nutzungsdauer und der entsprechende Investitionsschutz aussehen. Und aktuell haben wir ja keinen zusätzlichen Schulraumbedarf. Aber ich denke diese beiden Gebäude müssen für die zukünftige Entwicklung konkret geprüft werden. Sprich, will man immer wieder Sanieren und Renovieren bei einem Objekt, das gar nicht wirklich in die zukünftige Entwicklung bezüglich Raumangebot, Energiebilanz, Erweiterbarkeit, etc passt. Oder macht es doch mehr Sinn das Gebäude noch bis zum Tag X zu nutzen und „nur das Nötigste“ zu sanieren und dann durch ein Schulhaus zu ersetzen, das „fit für die Zukunft“ ist. Dies einfach als Input für deine Planung, nicht dass in naher Zukunft Investitionen getätigt werden, die nicht mehr sinnvoll oder nötig sind. Natürlich muss man sich zuerst auf die eine oder andere Variante festlegen, dass das Konzept funktioniert.
    Gruss, Lukas

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